Idee von Franz Lindenberg

Individuell „Plastik“ (Kunststoffe als Verpackungsmaterial) zu vermeiden ist ein bedeutsamer Schritt, um unsere Umwelt zu entlasten. Zweifellos ist es wichtig, dass jeder von uns, wo immer möglich, die Verwendung von Plastik als Verpackungsmaterial vermeidet.

Kunststoffe allgemein sind aber essentiell – in der Technik und in der Industrie nicht wegzudenken. Insofern ist das Reduzieren von Verpackungsmaterial aus Kunststoffen ein konkret dringender Prozess. Ein nachhaltiger und „großer Wurf“ kann dabei aber nur in Verbindung mit der Wirtschaft und der Industrie gelingen – und daher ist die Politik aufgerufen, gemeinsam mit Expertinnen und Experten die Rahmenbedingungen für das Vermeiden von Kunststoffen als Verpackungsmaterialien zu schaffen.

Der Umstieg der Verpackungsindustrie auf wiederverwertbare, -verwendbare und biologisch abbaubare Produkte, welche in der gesamten ökologischen Kette eine positive Bilanz aufweisen, muss das erklärte Ziel sein!

Allfällig anfallende Mehrkosten dürfen dabei nicht dem Konsumenten treffen, denn sonst kommt es zu Mehrbelastungen bei Wenig- und Mittelverdienern – gerade bei jenen, die eigentlich entlastet werden müssen.

Die Politik ist daher aufgerufen diese komplexe Herausforderung so zu gestalten, so dass niemand „auf der Strecke bleibt“ und unsere Umwelt ökologisch nachhaltig verbessert wird.

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